
Zugegeben, das ist nicht Christoph Metzelder. Aber mit dem Neonliberalen Oswald Metzger spielt Metzelder ideologisch durchaus in einer Liga. (Foto: INSM)
Es ist schon schlimm genug, Fußballer zu sehen, die sich vor Betreten des Rasens bekreuzigen. Schlimmer noch, wenn Fußballer nach einem Tor behaupten, bei diesem Tore habe ihnen “Gott” geholfen; von Maradonas sogenannter “Hand Gottes” ganz zu schweigen. Am schlimmsten ist es aber immer wieder, wenn gewisse Medien auf das Gottesgefasel einsteigen.
So wie beispielsweise die Sportmagazine Sport-Bild und Kicker. Von ersterem Blatt, das ja bekanntlich im Axel-Springer-Verlag erscheint, ist nicht anderes zu erwarten.














